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Geschichte

Vom einfachen Handel mit Baubeschlägen zu einem der führenden Hersteller in der Baube-schlagbranche in Deutschland: Heute beschäftigt esco knapp 200 Mitarbeiter, der Umsatz 2004 betrug 69 Millionen Euro.

1965

1973

1974

1986

Gründung der Ernst Schönau jr. GmbH durch Eberhard Schill und Ernst Schönau.

Nach dem Tod von Eberhard Schill wird Georg von der Au alleiniger Geschäftsführer.

Andreas Schill wird zum Geschäftsführer bestellt.

Wenzel Altrichter wird Nachfolger von Georg von der Au als Geschäftsführer.
Bezug des NL-Neubaus in Frankfurt (1984).

1988

1991

1993

1994

Verlagerung des Stammsitzes von Korntal-Münchingen nach Ditzingen.
Die VBH (Vereinigter Baubeschlag-Handel) beteiligt sich an esco.

Gründung der esco Metallbaubeschläge Erfurt Ernst Schönau jr. GmbH.

esco beginnt mit der Entwicklung eines eigenen Stahlsystems. Hierfür wird in Salzburg die Gesellschaft EVG gegründet.

Bezug der Niederlassung Velten (Berlin).

1995

1996

1998

1999

Gründung der esco Polska in Warschau.Bezug der Niederlassung in Grüna (Chemnitz).

Verschmelzung der Ernst Schönau jr. GmbH & Co. mit der Eberhard Schill GmbH und Umfirmierung in esco Metallbeschlag Handel Gesellschaft mbH. Bezug der Niederlassung in Thörey (Erfurt).

Die VBH Holding AG beteiligt sich an esco zu 100 %. Ende 1998 Bezug des neuen Firmengebäudes in der Dieselstraße.

Vertriebsübernahme des Stahlsystems FERRO-WIC in Deutschland.
Erstes Objekt mit Parallelausstell-beschlag in Frankfurt (Main Tower).

2001

2002

2004

2005

Umfirmierung in esco Metallbausysteme GmbH. Wenzel Altrichter scheidet altershalber als Geschäftsführer aus.

Christoph Schill ist seit 01. April 2002 neuer Geschäftsführer.

Inbetriebnahme eines hochmodernen, automatischen Kleinteilelagers. esco bietet einen 24-h-Lieferservice.

Auf der Messe Bau 2005 wird das innovative Zutrittskontroll-System "esco Fingerscan" erstmals vorgestellt.